Dies ist eine automatisch erstellte E-Mail.
Bitte antworten Sie nicht auf diese Mailadresse.
Die Adresse dient nur dem Versand der Newsletter.
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an:
Deutschland - Wohnsiedlung Cité Foch in Berlin-Reinickendorf Fachplanerleistungen für die Objektplanung Freianlagen und Ingenieurbauwerke des Parks am Packereigrabens und der SPE-Fläche, Wohnsiedlung Cité Foch in Berlin-Reinickendorf - VOEK 179-26
Deutschland – Planungsleistungen im Bauwesen – Fachplanerleistungen für die Objektplanung Freianlagen und Ingenieurbauwerke des Parks am Packereigrabens und der SPE-Fläche, Wohnsiedlung Cité Foch in Berlin-Reinickendorf - VOEK 179-26
OJ S 105/2026 03/06/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Fachplanerleistungen für die Objektplanung Freianlagen und Ingenieurbauwerke des Parks am Packereigrabens und der SPE-Fläche, Wohnsiedlung Cité Foch in Berlin-Reinickendorf - VOEK 179-26
Kennung des Verfahrens: a6cae9c9-6009-4fba-9dc0-666c49ba3185
Interne Kennung: VOEK 179-26
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Wohnsiedlung Cité Foch in Berlin-Reinickendorf
Postleitzahl: 13469 Berlin-Reinickendorf
Land, Gliederung (NUTS): Berlin(DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Ausschlussgründe: §§ 123, 124 GWB, Bewerberauskunft (bspw. Eigenerklärung Russland-Bezug), Nichterfüllung der Mindestanforderungen in Anlage_A-02 i.V.m. Anlage_B-02
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Fachplanerleistungen für die Objektplanung Freianlagen und Ingenieurbauwerke des Parks am Packereigrabens und der SPE-Fläche, Wohnsiedlung Cité Foch in Berlin-Reinickendorf
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge: 1
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Park am Packereigraben, Wohnsiedlung Cité Foch
Postleitzahl: 13469 Berlin-Reinickendorf
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 10/08/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekannt
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens). 2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB 4. Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbes/Bieters zu Russland. Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solche Unternehmen als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf dies zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter die Anlage B-03 "Eignungskriterien" Punkt 3 auszufüllen und zusammen mit dem Angebot vor Ablauf der Angebotsfrist, mit dem Angebot einzureichen. 5. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG 6. Falls zutreffend: Erklärung Berwerber-/Bietergemeinschaft gemäß Anlage B-03 sowie B-05 "Bietergemeinschaftserklärung" 7. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen/Eignungsleihe gemäß Anlage B-06 8. Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betreibshaftpflichversicherung. Vorlage einer Erklärung über das Vorliegen oder die rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 2,0 Millionen Euro pro Jahr für Personenschäden sowie 1,0 Mio Euro für Vermögensschäden, sowie 1,0 Mio. Euro für sonstige Schäden (alle jeweils mindestens zweifach maximiert) bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Der Nachweis zum Vorliegen oder zur rechtsverbindlichen Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung ist durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. 9. Erklärung über den Umsatz Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. -Erklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen werden, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können 2. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Erklärung seit weann das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungart tätig ist - Nachweis Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens - Nachweis Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart - Nachweis Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart - Nachweis Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart 3. Angaben zu den Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindestens nahekommt. Die Referenzen müssen dim technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50% des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 01/07/2026
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammern des Bundes
8. Organisationen
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Registrierungsnummer: 0204: <991-80032-33>
Abteilung: VOEK
Postanschrift: Ellerstraße 56
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Tätigkeit des Auftraggebers: Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Generalplanung Abwasser-Großwärmepumpe am Standort des Klärwerks Rosental, Leipzig
Beschreibung: Die Stadtwerke Leipzig schreiben die vollumfängliche Generalplanung einer Großwärmepumpenanlage mit einer thermischen Leistung bis 120 MW aus. Standort ist das Klärwerk Rosental. Ziel des Projekts ist die Errichtung einer genehmigungs- und funktionsfähigen Anlage zur nachhaltigen und effizienten Nutzung von geklärtem Abwasser für die Bereitstellung von Fernwärme. Folgende Leistungen sind zu erbringen: • Vollumfängliche Generalplanung der Leistungsphasen 1 – 8 gemäß HOAI • Verfahrens- und anlagentechnische Planung inklusive Inbetriebsetzung • Wasserbauliche Planung des Entnahme- und Einleitbauwerks • Erstellung aller notwendigen Genehmigungsunterlagen unter Einbeziehung von Fachgutachten • Projektmanagement und fortschreitende Dokumentation • Bauüberwachung • Erstellung von abschließender As-Built-Dokumentation • Verantwortung zur Erlangung der Gesamtkonformität der Anlange / CE Konformität
Kennung des Verfahrens: 447d90b3-6a3e-4575-b508-ce51aa1cca0d
Interne Kennung: 2613A121
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Zusätzliche Informationen: Die Nicht-Einreichung des vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrags nebst Anlagen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Alle Bieter, die sämtliche Eignungskriterien erfüllen, werden für den Erhalt der Anfrage vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Realisierung des Vorhabens setzt das Vorliegen der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen voraus. Zum Zeitpunkt der Einleitung dieses Vergabeverfahrens liegen diese Genehmigungen noch nicht vor. Der Auftraggeber behält sich daher nach Maßgabe der vergaberechtlichen Vorgaben vor, bei Ausbleiben einer oder mehrerer erforderlicher Genehmigungen den Auftrag nicht zu vergeben und das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. im Verhandlungsverfahren einzustellen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Generalplanung Abwasser-Großwärmepumpe am Standort des Klärwerks Rosental, Leipzig
Beschreibung: Die Stadtwerke Leipzig schreiben die vollumfängliche Generalplanung einer Großwärmepumpenanlage mit einer thermischen Leistung bis 120 MW aus. Standort ist das Klärwerk Rosental. Ziel des Projekts ist die Errichtung einer genehmigungs- und funktionsfähigen Anlage zur nachhaltigen und effizienten Nutzung von geklärtem Abwasser für die Bereitstellung von Fernwärme. Folgende Leistungen sind zu erbringen: • Vollumfängliche Generalplanung der Leistungsphasen 1 – 8 gemäß HOAI • Verfahrens- und anlagentechnische Planung inklusive Inbetriebsetzung • Wasserbauliche Planung des Entnahme- und Einleitbauwerks • Erstellung aller notwendigen Genehmigungsunterlagen unter Einbeziehung von Fachgutachten • Projektmanagement und fortschreitende Dokumentation • Bauüberwachung • Erstellung von abschließender As-Built-Dokumentation
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 60Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 12 Monate), Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG, § 21 des SchwarzArbG und des §22 LkSorgPflG vorliegen 3. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestkriterium 2.500.000,00 EUR p.a.)
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärungen über die jahresdurchschnittlich technischen Beschäftigten (Projektleiter, Fachingenieure, Fachbauleiter, Bauüberwacher, technische Zeichner) des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Mindeskriterium 20 techn. MA im Jahresdurchschnitt)
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen (jeweils zweifach maximiert p.a.) in Höhe von: - Personenschäden 3,0 Mio. EUR - Sachschäden 3,0 Mio. EUR - Vermögensschäden/sonstige Schäden 3,0 Mio. EUR
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens einer Referenz zur Planung von Großwärmepumpen mit einer Leistung ≥ 10MW.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens drei Referenzen zur Objektplanung.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens zwei Referenzen zur Tragwerksplanung im Stahlbetonbau.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens zwei Referenzen zur Rohrleitungsplanung.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens zwei Referenzen zur Planung von Wasserbauanlagen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung und Nachweis mittels Urkunde der Bauvorlagenberechtigung nach Landesbauordnung.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung und Nachweis mittels Lebenslaufs zur Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren des vorgesehenen Projektleiters in der Position als Projektleiter für Energieerzeugungsanlagen. Die betreffende Person darf weder als Bauüberwacher noch als stellvertretender Bauüberwacher eingesetzt werden.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung und Nachweis mittels Lebenslaufs zur Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters in der Position mindestens als stellvertretender Projektleiter für Energieerzeugungsanlagen. Die betreffende Person darf weder als Bauüberwacher noch als stellvertretender Bauüberwacher eingesetzt werden.
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis (gültiges Zertifikat) über die Einrichtung eines Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Kopie
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis geeigneter Planungssoftware für verfahrenstechnische, elektrotechnische und 3D Planungsleistungen (unternehmensbezogenes Eignungskriterium).
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Angebotspräsentation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: Grobkonzept
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: Angebotspreis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/07/202612:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggfs. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Finanzielle Vereinbarung: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtwerke Leipzig GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtwerke Leipzig GmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Leipzig GmbH
Registrierungsnummer: 10298
Postanschrift: Arno-Nitzsche-Straße 35
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04277
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Tragwerksplanung
Beschreibung: Leistungen der Tragwerksplanung Gebäude gemäß §51 HOAI für den Neubau eines Erschließungsbauwerks Eine bestehende Schulcontaineranlage soll als Erweiterung des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums in der Freiligrathstr. 71, auf dem Grundstück (Fl.Nr. 293/5 Gemarkung Milbertshofen) zur Schulnutzung wieder aufgebaut werden. Grundstücksfläche: 2.554,00 m² Für das Bauvorhaben liegt ein positiver Vorbescheid von Dezember 2025 vor. Das Bauvorhaben besteht aus folgender Maßnahme: Erschließungsbauwerk, Neubau, Leistungsphasen 1-6 Das Erschließungsbauwerk besteht aus einer Stahlbeton-Plattform über Kfz-Stellplätzen (Lehrer*innenparkplatz und Stellplätze eines Cafes), einer Aufzugsanlage für die barrierefreie Erschließung aller Geschosse, einer Treppe und/oder Rampe und einem Schacht für den Gebäudeanschluss. Die Aufzugsanlage war nicht Bestandteil des Vorbescheids. Die Kfz-Stellplätze müssen nach der Maßnahme weiterhin zur Verfügung stehen. Die Grundfläche der mit der Stahlbeton-Plattform überdeckten Fläche beträgt ca. 1.183,5 m² (52,39m x 22,59m). Das Erschließungsbauwerk ist kein Ingenieurbauwerk. Das Bauwerk dient als Fundament für eine Bestandsanlage (MRE) und ist somit integraler Bestandteil des gesamten Gebäudes. Es erfüllt eine essenzielle Funktion für die Erschließung des Gesamtanlage. Hinweis: Eine 3-geschossige MRE wird auf dem Erschließungsbauwerk wiederaufgestellt. Die MRE wird aktuell zwischengelagert. Die Standzeit auf der Zwischenlagerungsfläche ist bis Ende Juli 2027, ohne Verlängerungsoption befristet. Die MRE muss bis zu diesem Zeitpunkt an den neuen Standort an der Freiligrathstraße auf das Erschließungsbauwerk umgesetzt werden. Für den Abbau, Transport und die Wiedererrichtung mit Inbetriebnahme am Standort Freiligrathstraße ist ein Generalunternehmer bereits beauftragt. 3-geschossige Schulcontaineranlage (MRE) Container 47,99 x 18,19 m Geschossfläche (GF): 872,94 m² Bruttogeschossfläche (BGF): 2.618,82 m² Durch den Erweiterungsbau (Erschließungsbauwerk und MRE) entstehen keine Änderungen an den Bestandsgebäuden des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums.
Kennung des Verfahrens: 2a99bf62-4d83-460a-86c1-c343e4b9eae8
Interne Kennung: BauR H-40133-2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Informationen: 1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter (1) in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Tragwerksplanung
Beschreibung: Leistungen der Tragwerksplanung Gebäude gemäß §51 HOAI für den Neubau eines Erschließungsbauwerks Eine bestehende Schulcontaineranlage soll als Erweiterung des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums in der Freiligrathstr. 71, auf dem Grundstück (Fl.Nr. 293/5 Gemarkung Milbertshofen) zur Schulnutzung wieder aufgebaut werden. Grundstücksfläche: 2.554,00 m² Für das Bauvorhaben liegt ein positiver Vorbescheid von Dezember 2025 vor. Das Bauvorhaben besteht aus folgender Maßnahme: Erschließungsbauwerk, Neubau, Leistungsphasen 1-6 Das Erschließungsbauwerk besteht aus einer Stahlbeton-Plattform über Kfz-Stellplätzen (Lehrer*innenparkplatz und Stellplätze eines Cafes), einer Aufzugsanlage für die barrierefreie Erschließung aller Geschosse, einer Treppe und/oder Rampe und einem Schacht für den Gebäudeanschluss. Die Aufzugsanlage war nicht Bestandteil des Vorbescheids. Die Kfz-Stellplätze müssen nach der Maßnahme weiterhin zur Verfügung stehen. Die Grundfläche der mit der Stahlbeton-Plattform überdeckten Fläche beträgt ca. 1.183,5 m² (52,39m x 22,59m). Das Erschließungsbauwerk ist kein Ingenieurbauwerk. Das Bauwerk dient als Fundament für eine Bestandsanlage (MRE) und ist somit integraler Bestandteil des gesamten Gebäudes. Es erfüllt eine essenzielle Funktion für die Erschließung des Gesamtanlage. Hinweis: Eine 3-geschossige MRE wird auf dem Erschließungsbauwerk wiederaufgestellt. Die MRE wird aktuell zwischengelagert. Die Standzeit auf der Zwischenlagerungsfläche ist bis Ende Juli 2027, ohne Verlängerungsoption befristet. Die MRE muss bis zu diesem Zeitpunkt an den neuen Standort an der Freiligrathstraße auf das Erschließungsbauwerk umgesetzt werden. Für den Abbau, Transport und die Wiedererrichtung mit Inbetriebnahme am Standort Freiligrathstraße ist ein Generalunternehmer bereits beauftragt. 3-geschossige Schulcontaineranlage (MRE) Container 47,99 x 18,19 m Geschossfläche (GF): 872,94 m² Bruttogeschossfläche (BGF): 2.618,82 m² Durch den Erweiterungsbau (Erschließungsbauwerk und MRE) entstehen keine Änderungen an den Bestandsgebäuden des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums.
Interne Kennung: BauR H-40133-2026
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 2 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 4 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 6 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: München
Postleitzahl: 80807
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 27/07/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. –- Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 150.000 EUR/Jahr gefordert.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2020 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: -- - LPH 2 bis 6 gem. §51 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2020 bis Ende Angebotsfrist abgeschlossen - Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 1 Mio. Euro brutto - Honorarzone III gem. § 35 HOAI - Stahlbetonbau mit einer darauf aufbauenden Gebäudekonstruktion in Modularer Bauweise -- Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 1 Referenz, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Beschreibung: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Beschreibung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 01/07/202611:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Eröffnungstermin — Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landeshauptstadt München, Baureferat
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landeshauptstadt München, Baureferat
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt München, Baureferat
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landeshauptstadt München, Baureferat
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Grundschule Sorsum Mensaerweiterung; Planerleistungen KG 460 (Stadt Hildesheim)
Beschreibung: Grundschule Sorsum; Fachplanung für Förderanlagen zur Errichtung eines 2-geschossigen Anbaus mit Mensa und Ganztagsräumen.
Kennung des Verfahrens: 4c46c475-63d7-4cbe-94a0-324715a5045c
Interne Kennung: 4168
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Grundschule Sorsum, Kunibertstr. 5
Stadt: Hildesheim
Postleitzahl: 31139
Land, Gliederung (NUTS): Hildesheim(DE925)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXQ6YYPRAJK# Hinweis zur elektronischen Vergabe/Registrierung: Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass Bewerber/Bieter sich auf der Vergabeplattform https://vergabe.niedersachsen.de freiwillig registrieren können. (freiwillige Registrierung) Nur mit erfolgter Registrierung und Bestätigung der "Teilnahme am Verfahren" ist gewährleistet, dass Sie E-Mail Benachrichtigungen über neue Nachrichten der Vergabestelle (z.B. Informationen zu Bieterfragen und Aktualisierung der Vergabeunterlagen) erhalten. Dies kann ohne Registrierung nicht gewährleistet werden. Die elektronische Angebotsabgabe ist nur für registrierte Unternehmen möglich. Hinweise zur Angebotsabgabe: Die elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform vergabe.Niedersachsen.de. Dort ist die Angebotsabgabe entweder webbasiert oder mittels des Bietertools möglich. - Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Dadurch wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. - Die webbasierte Angebotsabgabe bietet dieselben Funktionalitäten des Bietertools auf einer barrierefreien Benutzeroberfläche sowie einige darüberhinausgehende Funktionen, wie die historisierte Anzeige aller Angebote und Teilnahmeanträge; zudem ist keinerlei zusätzliche Installation erforderlich. Für die elektronische Angebotsabgabe ist die Textform gem. § 126b BGB vorgeschrieben. Das bedeutet aus dem Angebot muss die Identität desjenigen, dem die Erklärung zugerechnet werden soll, hervorgehen. Bei juristischen Personen oder Handelsgesellschaften ist der Firmenname und die Rechtsform anzugeben. Eine eingescannte, handschriftliche Unterschrift ist nicht erforderlich. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich per E-Mail oder über die Vergabeplattform zu stellen. Fragen, die bis spätestens 9 Tage vor Ende der Angebotsfrist beim Auftraggeber eingegangen sind, werden spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Später eingehende Fragen gelten als nicht rechtzeitig gestellt und können unberücksichtigt bleiben. Abgabe einer Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (5. EU Sanktionspaket) mit dem Inhalt, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft oder ggfs Nachunternehmer nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristischePersonen, Organisationen oder Einrichtungen, -juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln. Sowie dass am Auftrag keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen)
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Grundschule Sorsum Mensaerweiterung; Planerleistungen KG 460 (Stadt Hildesheim)
Beschreibung: Die Stadt Hildesheim plant einen 2-geschossigen Erweiterungsbau an das vorhandene 2-geschossige Schulgebäude. Die Ausführung soll in konventioneller Massivbauweise, nicht unterkellert, mit Flachdach erfolgen. Es werden ca. 600 m² Nutzfläche neu hergestellt und ca 200 m² Bestandsflächen bearbeitet. Die Nettogrundrissfläche des Bestandgebäudes mit Anbau beträgt ca. 1.300 m². Herzustellen ist ein Anbau mit Mensa / Küchenbereich und Nebenräumen, Verwaltungstrakt und Abstellräume im EG, 2 Klassenräume mit Multifunktionsraum und WC-Bereich im OG, sowie die notwendigen Verkehrsflächen. Die vorhandene Pausenhalle und ein Treppenhaus im Bestandsgebäude sollen die Anbindungsbereiche bilden.
Interne Kennung: 4168
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Grundschule Sorsum, Kunibertstr. 5
Stadt: Hildesheim
Postleitzahl: 31139
Land, Gliederung (NUTS): Hildesheim (DE925)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 04/08/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Fertgistellung und Übergabe bis zum 31.12.2027.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsatz des Unternehmens in den letzen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung) des Unternehmens, dass in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werden drei Referenzen benannt mit mind. folgenden Angaben: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum. Eigenerklärung des Unternehmens, dass in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werden drei Referenzen benannt mit mind. folgenden Angaben: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot: Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung), dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, wird die Zahl der in den letzten drei Kalenderjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angegeben.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot: Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung), dass Eintrag in das Berufsregister erfolgt ist oder keine Verpflichtung zu diesem Eintrag besteht. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine entsprechende Bescheinigung dafür vorgelegt.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot: Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Mit dem Angebot: Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Auf Verlangen: Vorlage des Insolvenzplans.
Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung (Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung), dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Das günstigste wertbare Angebot, welches alle gestellten Anforderungen erfüllt, erhält als wirtschaftlichstes Angebot den Zuschlag.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Rangfolge
Zuschlagskriterium — Zahl: 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Das günstigste wertbare Angebot, welches alle Voraussetzungen und Eignungskriterien erfüllt, erhält den Zuschlag.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 24/06/202623:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 03/07/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 29Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, die fehlenden Erklärungen und Nachweise soweit gesetzlich zulässig bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Hildesheim Fachbereich Recht Öffentliches Auftragswesen (Submissionsstelle) Markt 2, Raum A 304 31134 Hildesheim
Eröffnungstermin — Beschreibung: Die Angebotsöffnung wird von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers durchgeführt. Weitere Anwesende sind nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Nachweisen gem. §§ 4 und 5 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Hier: Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf die Abgabe der Erklärung auf dem Formblatt kann nur verzichtet werden, wenn das Unternehmen präqualifiziert ist und im Rahmen der Präqualifizierung eine inhaltlich identische Erkärung gem. § 4 NTVergG hinterlegt ist. Präuqalifiziert ist, wer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist (Bau) oder seine Eignung bei einer Präqualifizierungsstelle (PQ-Stelle) nachgewisen hat (Liefer- und Dienstleistungen). Vor Zuschlagserteilung wird der Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll, aufgefordert die einschlägigen Eignungsnachweise unverzüglich beizubringen, soweit er Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Der Bieter erklärt mit Abgabe des Formblatts VHB 124, dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen vorgelegt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gem. § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsvertrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Hildesheim
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Hildesheim
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Rahmenvertrag Schadstoffgutachter
Beschreibung: Es soll ein 7-jähriger Rahmenvertrag mit bis zu 5 Rahmenvertragspartnern über Leistungen von Schadstoffgutachten geschlossen werden.
Kennung des Verfahrens: 5485a1dd-036e-4cf1-a743-fa139be9363c
Interne Kennung: VS-2026-0077
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 90700000Dienstleistungen im Umweltschutz
2.1.2.
Erfüllungsort
Beliebiger Ort
Zusätzliche Informationen: die Erfüllung richtet sich weltweit je nach Bedarf
2.1.3.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 350 000,00EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behällt sich vor, den Zuschlag auch ohne Durchführung von Verhandlungsrunden zu erteilen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2009/81/EG
vsvgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Korruption: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Betrug: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Zahlungsunfähigkeit: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Rahmenvertrag Schadstoffgutachter
Beschreibung: Das Leistungsbild - Schadstoffgutachter umfasst die folgenden Aufgaben 1. Die Aufgabe Schadstofferkundung: - umfasst das stichprobenartige Untersuchen auf Gebäudeschadstoffe, das Entnehmen von Materialproben inkl. Laboranalyse als auch die abschließende Bewertung inkl. Handlungsempfehlung und Erstellen einer Kostenübersicht. Darüber hinaus können eine baubegleitende Schadstofferkundung und die Überwachung einer fachgerechten Entsorgung erforderlich sein. 2. Die Aufgabe Innenraumluftmessung: - umfasst die Inspektion der vorhandenen Lüftungsanlagen, das Erstellen eines Messplans, die Einweisung des Personals in die Benutzung der Messgeräte als auch die gesundheitliche Bewertung der übermittelten Messdaten inkl. Handlungsempfehlung. 3. Beratung bei der Planung von Bauvorhaben beim Einsatz von örtlich verfügbaren Bauprodukten im Hinblick auf Schadstoffe
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 90700000Dienstleistungen im Umweltschutz
5.1.2.
Erfüllungsort
Beliebiger Ort
Zusätzliche Informationen: die Erfüllung richtet sich weltweit je nach Bedarf
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2033
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 350 000,00EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#,
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anforderung an die Referenzen: Die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft wird u.a. durch 3 Referenzen über die Fachkunde im Leistungsbereich Schadstoffgutachten, nachgewiesen: davon mindestens 1 Referenz gemäß o.g. Leistungsbild "Schadstofferkundung" und - 1 Referenz Leistungsbild "Innenraumluftmessung" jeweils für Gebäude, welcher der Honoraten III zugeordnet werden. Davon mindestens ein 1 Referenz im nicht-deutschsprachigem Ausland Als Referenzen sind Leistungen mit Fertigstellungsdatum innerhalb der letzten 3 Jahre unter vollständiger, überprüfbarerer Angabe des Projekts sowie des Referenzgebers zu nennen Je Referenz müssen zwingend folgende Angaben gemacht werden: > Bezeichnung der Referenz /Beschreibung der Leistungen > Angaben zum Auftraggeber einschließlich Auskunftsperson (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse) > Angabe zum Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und ggf. Anteil am Auftrag) > Ausführungsort > Stichwortartige Benennung des im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs unter Angabe der ausgeführten Mengen: > eingesetzte Vollzeitäquivalente und Transportfahrzeuge > ggf. Beschreibung besonderer technischer, gerätespezifischer, personaltechnischer Anforderungen Bitte beschreiben Sie die erforderlichen Referenzen im Teilnahmeantrag unter Punkt 5
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Sprachkenntnisse Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, ein englisches sprachliches Niveau von mind. B1 haben. Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 4
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Separate Vertraulichkeitserklärung wird zur Kenntnis genommen, bestätigt und verbleibt beim Bewerber / bei der Bewerbergemeinschaft. Sicherheitsüberprüfung SÜ2 Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass mindestens ein/e für die Auftragserfüllung vorgesehene/r Mitarbeiter/in sicherheitsüberprüft Ü2 ist. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung SÜ2 vorliegen. Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird ausgefüllt vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft, mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. Anzugeben unter Punkt 3 im Teilenahmeantrag
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Im Falle der Auftragserteilung ist unverzüglich eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall - 1,5 Mio. EUR für Personenschäden - 0,5 Mio. EUR für sonst. Schäden abzuschließen, bzw. zu erklären, dass diese bereits vorhanden ist. Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 2
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ein Mindesthonorarumsatz von 80.000 € netto / Durchschnitt der letzten 3 Jahre ist erforderlich. Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 2
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Für das Leistungsbild Schadstoffgutachten soll die Zuschlagserteilung zu 100% nach dem besten Angebotspreis unter Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung der für die Bearbeitung vorgesehenen Personen auf die 5 bestplatzierten Bieter erfolgen. Preiswertung: Gewertet werden soll hier ein möglicher Standardabruf aus dem Rahmenvertrag dieser setzt sich wie folgt zusammen: 100 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.1 des Vertrags 50 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.2 des Vertrags 20 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.3 des Vertrags 8 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.1 des Vertrags 4 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.2 des Vertrags Der Bieter mit der geringsten Gesamtsumme ist der Erstplatzierte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/07/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der AG macht von den Nachforderungen gemäß §22 Abs. 6 VSVgV gebrauch.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Mindestanforderung an das ausführende Personal: • Nachweis der erforderlichen Qualifizierung der unter 3.1.1 und 3.1.2 des Vertrags für die Bearbeitung vorgesehene/n Person/en: Master/Dipl.-Ing. Vermessungswesen • Nachweis der Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren der unter 3.1.1 und 3.1.2 des Vertrags für die Bearbeitung vorgesehene/n Person/en im Bereich der Ingenieurvermessung, mittels Eigenerklärungen im Profilbogen Projektbeteiligte-(r) Generelle Reisebereitschaft weltweit: Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, sich bereit erklären, weltweit eingesetzt zu werden.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verpflichten sich im Falle der Auswahl für die 2. Stufe des Vergabeverfahrens (Angebotsphase) zu einer Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen und für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen gesamtschuldnerisch zu haften. Nachunternehmer verpflichten sich zur Leistungserbringung.
Finanzielle Vereinbarung: Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BFAA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
Vergabe von Unteraufträgen:
Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 5
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Registrierungsnummer: 991-01944-42
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Stadt: Brandenburg an der Havel
Postleitzahl: 14776
Land, Gliederung (NUTS): Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt (DE401)
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrichstraße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: eeba6da3-b7ed-4d3e-8e4b-10a5505fb912 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 18
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 02/06/202613:06:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 378097-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 105/2026
Datum der Veröffentlichung: 03/06/2026
Detaillierte Informationen
über die Leistungen und Vorteile sowie verschiedene Beispielseiten zum
Inhalt der Tender-Dienste finden Sie
auf
dieser Seite.
tender ist eine eingetragene Marke
der Kämpf Unternehmensberatung